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Kurz nach dem Felsen kommen Sie an eine Weggabelung, bei der Sie links durch den Laubwald weitergehen in Richtung Furtwängler Gedenktafel. Der Pfad führt Sie zunächst durch eine Senke und dann wieder bergwärts. 5 Minuten erreichen Sie den Furtwänglerweg, dem Sie links in Richtung Altes Schloss folgen. 10 Minuten später überqueren Sie einen breiten Weg, den Badener Weg und biegen an der nächsten Weggabelung rechts bergwärts zur Unteren Batterthütte ab; 493 m ü.
Matthias Chavillier leitet den Bundesbau am Standort Schwäbisch Hall
- Die Grafen von Eberstein bewohnten nun die Burg Neu-Eberstein oberhalb von Gernsbach.
- Heute ist in ihr eine Gastronomie untergebracht.
- Jetzt legen wir wortwörtlich den Schalter um», kündigte der Minister gestern an.
- Doch die Weinfässer sind nicht komplett mit Wein gefüllt und unter den Lebensmitteln liegen alte Tücher, Spreu und Hülsen.
- Die Gebäude weisen eine merkwürdige Gebäudeform mit spitzer Ecke nach Westen auf.
Am unteren Burghof (Parkplatz) folgen Sie dem Rundweg Richtung Verbrannter Felsen, Wolfsschlucht links hinter der Begrenzungsmauer des Burghofes. Lohnenswert ist zuvor ein Abstecher zur Burg mit Einkehrmöglichkeit und herrlicher Aussicht. Nach wenigen Minuten überqueren Sie die Zufahrt zum Sportgelände und gehen den Waldweg bis zum östlichen Ortseingang talwärts weiter. Vor den ersten Häusern queren Sie die Straße und folgen in einer Spitzkehre dem Waldpfad talwärts Luisenbrunnen, Gaggenau Selbach; 150 Minuten Gehzeit. 5 Minuten erreichen Sie den Wolfschluchtrundweg mit Bank und Gedenkstein für Dr. Otto von Löwenstein. Sie kreuzen den Rundweg und folgen dem Fußpfad hinab in die steil abfallende, romantische enge Schlucht mit hohen von Moos und Farn überzogenen Felsen zwischen altem Buchenwald.
Zuvor bietet sich jedoch ein kurzer Abstecher zur Teufelskanzel an, der mit herrlichem Ausblick belohnt wird. Hierzu überqueren Sie die Hauptstrasse und gehen an der Schranke vorbei, dann nach ca. 50 m rechts den schmalen Trampelpfad bis zum Teufelskanzel-Fels.
Burgen in der Umgebung
Besucher können die Ruine zu den Öffnungszeiten der Gastronomie kostenlos besichtigen. Schöne Wandertour rund um Ebersteinburg mit Besuch der Burgruine Alt-Eberstein und der Ruine Altes Schloss Hohenbaden. Geradezu magische Anziehungskraft strahlt sie aus, die Festung auf dem Felssporn hoch oben über dem Zusammenfluss von Rhein und Mosel.
Spuren, Schätze, Sagen: Burgen am Oberrhein
Nach ca.10 Minuten erreichen Sie den Parkplatz am Kur- und Gemeindezentrum – Ortseingang Ebersteinburg; 120 Minuten Gehzeit. 20 Minuten erreichen Sie das Altes burg ebersteinburg restaurant Schloss – Hohenbaden; 420 m ü. Vor dem Alten Schloss geht der Weg rechts nach oben zur Ritterplatte. Zuvor lohnt jedoch eine Besichtigung des Alten Schlosses mit Einkehrmöglichkeit und herrlicher Aussicht.
Lass dich für dein nächstes Projekt inspirieren!
Die Spornburg auf einem strategisch günstigen 480 Höhenmeter hohen Bergkege entstand vermutlich um 1100 als Sitz der Grafen von Eberstein. Erstmals erwähnt wurde die Burg 1197 als Castrum Eberstein.Die Grafen von Eberstein errichteten in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts die nahe Burg Neu-Eberstein und nahmen mit Otto I.
Seine Schwester Agnes von Baden für den Rest ihres Lebens auf der Burg Eberstein internieren, da sie seine Heiratspläne durch ihre Verlobung mit Hans von Höwen durchkreuzte. Zuvor war es bereits zu Erbstreitigkeiten gekommen, da ihre Zwillinge bereits vor der Ehe mit dem noch vor der Geburt der Kinder verstorbenem Gerhard VII. Von Schleswig, Graf von Holstein, gezeugt worden waren und dadurch als unehelich galten.
Finanzstaatssekretärin Gisela Splett besucht Burg Alt-Eberstein, Altes Schloss Hohenbaden und Yburg
Bei Monumenten, die wegen der öffentlichen Sicherheit oder zur Verkehrssicherung beleuchtet werden, soll die Intensität der Beleuchtung reduziert werden. Die Markgrafen erweiterten die Burg Alt-Eberstein erheblich und nutzten sie zeitweise als Residenz und als Witwensitz.1290 wurde die Burg an Johann von Berwartstein vergeben. Verlegte seinen Hauptsitz dorthin, während die alte Burg im Jahre 1240 durch die Heirat der Kunigunde von Eberstein mit Markgraf Rudolf I.
Die Ruine kann während der Öffnungszeiten des Restaurants besichtigt werden. Alt-Eberstein wird durch die Einrichtung "Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg" betreut und gehört zu den landeseigenen Monumenten. Dieser schöne Weg von Ebersteinburg über die Kellersbildhütte und den Grünen Stein ist für Jedermann leicht begehbar und bietet einige Highlights … Entdecken Sie auf dem Dach des Hauses der Archäologie Gartenanlagen aus den vergangenen Jahrtausenden.